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BaFin erhöht Druck auf Kioske, Call-Shops und Reisebüros beim Thema Geldwäsche

Auch Leasinggesellschaften, die sich auf Luxusgegenstände spezialisiert haben, rücken bei der Aufsicht verstärkt in den Fokus.

Geldwäsche (Symbolfoto) | Foto: picture alliance / imageBROKER | Joko

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fordert die Betreiber von Kiosken, Call-Shops und Reisebüros dazu auf, bei Zahlungen von Kunden künftig genauer hinzuschauen.

Mehr als 5 Mrd. Euro seien im Jahr 2020 über ihre Ladentheken gegangen, heißt es in einem Bericht, der im aktuellen BaFin-Journal erschienen ist. "Hauptziel: Konten im Ausland. Herkunft des Geldes: mitunter kriminell."

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