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BaFin rügt N26 wegen Mängeln bei Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Dazu hat die Aufsicht einen Sonderbeauftragten bestellt, der regelmäßig über den Umsetzungsfortschritt der Anordnung berichten soll. Die Berliner Neobank muss zeitgleich den Abgang ihres Group Anti Money Laundering Officers verkraften.

Maximilian Tayenthal, Mitgründer und Co-CEO von N26 | Foto: N26

Die BaFin hat Mängel bei der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung der Berliner Neobank N26 beanstandet, wie die Bankenaufsicht auf ihrer Webseite mitteilt. Die BaFin habe demnach am 11. Mai gegenüber der N26 Bank GmbH angeordnet, "angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten", um der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nachzukommen.

Für die Überwachung der Abarbeitung der Anordnung und der Behebung weiterer festgestellter Mängel werde zudem ein Sonderbeauftragter bestellt, teilte die Aufsicht mit. Dieser soll der BaFin fortlaufend über den Umsetzungsfortschritt berichten.

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