FinanzBusiness

Bundesregierung beschließt Transparenzregister im Kampf gegen Geldwäsche

Von dem heute beschlossenen Transparenzregister verspricht sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz mehr Durchblick bei verschachtelten Unternehmenskonstruktionen. Die Opposition kritisiert, dass die Maßnahme im Kampf gegen Geldwäsche zu kurz greift.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz | Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Die Bundesregierung will effektiver gegen Geldwäsche vorgehen und sich auch international dafür besser vernetzen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch, das Transparenzregister auszuweiten, mit dem Hintermänner verschachtelter Unternehmenskonstruktionen sichtbar werden.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Neuer Anlauf für einen ID-Wallet

Der Anbieter von ID-Wallets Verimi und Yes, der Identifizierungsdienst der Volksbanken und Sparkassen, wollen gemeinsam Ident- und ID-Wallet-Lösungen voranbringen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten