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Bundesregierung beschließt Transparenzregister im Kampf gegen Geldwäsche

Von dem heute beschlossenen Transparenzregister verspricht sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz mehr Durchblick bei verschachtelten Unternehmenskonstruktionen. Die Opposition kritisiert, dass die Maßnahme im Kampf gegen Geldwäsche zu kurz greift.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz | Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Die Bundesregierung will effektiver gegen Geldwäsche vorgehen und sich auch international dafür besser vernetzen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch, das Transparenzregister auszuweiten, mit dem Hintermänner verschachtelter Unternehmenskonstruktionen sichtbar werden.

Das bestehende "Arsenal im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung" werde weiter aufgerüstet, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD). "Damit soll es leichter fallen, die oft absichtlich komplexen Firmenkonstrukte zu durchschauen, Strohmänner zu erkennen und Briefkastenfirmen aufzuspüren."

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