FinanzBusiness

Wirecards Finanzvorstand tritt vor den Untersuchungssausschuss

Bei der Vernehmung von Alexander von Knoop wollen die Abgeordneten unter anderem mehr über ein Lobbygespräch mit dem Staatskanzleichef Bayerns herausfinden. Allzu große Hoffnungen sollten sie sich aber nicht machen.

Alexander von Knoop | Foto: picture alliance / SvenSimon | FrankHoermann/SVEN SIMON

Auch heute wird wieder ein prominenter Zeuge vor den Wirecard-Untersuchungssausschuss treten - und vermutlich wenig sagen. Denn der Finanzvorstand des insolventen Wirecard-Konzerns, Alexander von Knoop, teilte im Vorhinein über seinen Anwalt mit, dass er sich nach einem Eingangsstatement im Hinblick auf die gegen ihn laufende Ermittlungsverfahren auf sein Auskunftsverweigerungsrecht berufen wird.

Wenn er sich nichts vorzuwerfen hat, sollte es kein Problem sein, dem Untersuchungsausschuss Rede und Antwort zu stehen.

Fabio De Masi, Die Linke

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Solarisbank bekommt Kapitalspritze

Bestandsinvestoren sollen noch einmal 40 Mio. Euro in den Banking-as-a-Service-Anbieter gesteckt haben. Während der angestrebte IPO im aktuellen Marktumfeld immer unwahrscheinlicher wird, sind laut Presseberichten nun auch Private-Equity-Investoren an dem Fintech interessiert.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten