FinanzBusiness

Gesetz über elektronische Wertpapiere eröffnet Chancen für Fintechs - und die Fondsbranche

Fintechs wie Kapilendo begrüßen im Gespräch mit FinanzBusiness das geplante Gesetz zu elektronischen Wertpapieren als Türöffner für neue Dienstleistungen in der Finanzbranche. Der Bitkom warnt indessen vor zu strenger Regulierung.

Weiße Computertastatur,rot belegte Sondertaste mit Aufschrift Blockchain | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/McPhoto | Bildagentur-online/McPhoto

"Es ist gut, dass noch vor dem Jahreswechsel ein Kabinettsentwurf zu elektronischen Wertpapieren auf dem Tisch liegt", sagt Jens Siebert, CSO bei Kapilendo im Gespräch mit FinanzBusiness.

Am Mittwoch hat das Bundeskabinett das neue Gesetz zur elektronischen Wertpapieren gebilligt. Damit wird die Begebung von Wertpapieren von der Urkunde in Papierform losgelöst. An ihre Stelle tritt die Eintragung entweder in ein bei einem Zentralverwahrer oder einer Depotbank geführtes Register (Zentralregisterwertpapier) oder in dezentrale, auf der Blockchain-Technologie basierende, sogenannte Kryptowertpapierregister (Kryptowertpapier).

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

BaFin macht den Banken keinen Druck in Sachen AGB-Urteil

Wenn es um die Auswirkungen des BGH-Urteils auf die Bilanzen der Institute geht, gibt die Behörde Entwarnung. Auch bei Kontokündigungen bleiben die Aufseher entspannt. Einen kleinen Warnschuss in Richtung der Institute geben sie aber trotzdem ab.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob