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Bankhaus von der Heydt setzt auf Kryptohandel

Im kommenden Jahr will die Privatbank Familiy Offices und institutionellen Investoren den Kryptohandel leichter machen. FinanzBusiness sprach mit Philipp Doppelhammer, COO des Bankhaus von der Heydt, über die digitalen Pläne des Hauses.

Handel mit Kryptowährung (Symbolbild) | Foto: picture alliance / blickwinkel

"Viele institutionellen Anleger wollen ihrem Portfolio Krypto-Assets in einem Umfang von bis zu fünf Prozent beimischen, scheuen aber oftmals den technischen und regulatorischen Aufwand", berichtet Philipp Doppelhammer, COO des Bankhaus von der Heydt im Gespräch mit FinanzBusiness.

Für das Münchner Bankhaus von der Heydt ist das die Motivation, gemeinsam mit Blocksize Capital eine entsprechende Handelsplattform für institutionelle Anleger wie Fonds, Vermögensverwalter und Family Offices zu entwickeln.

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