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Warum immer mehr Banken auf das Geschäft mit Krypowährungen setzen

Kryptowährungen sind bei risikofreudigen Anlegern beliebt. Nun ermöglichen auch immer mehr Banken ihren Kunden den Handel mit Bitcoin und Co. FinanzBusiness hat mit den Häusern über ihre Strategie gesprochen – und welche Vorteile sie gegenüber anderen Bitcoin-Börsen bieten.

Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress

Krypto-Investoren müssen derzeit tief in die Tasche greifen: Rund 16.000 Euro kostete ein Bitcoin derzeit - und notiert damit nahe am Allzeithoch. Die Digitalwährung Ethereum notiert derzeit bei rund 500 Euro je Einheit und hat ihren Wert damit seit November 2019 etwa verfünffacht.

Paypal-Entscheidung sorgt für jüngsten Schub

Der Krypto-Markt wächst – und das Interesse von Investoren hat im vierten Quartal weiter zugenommen, als der Zahlungsdienstleister PayPal Ende Oktober ankündigte, künftig mehrere der größten Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

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