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Zweites Musterurteil für Verbraucher im Streit um Zinsklauseln

Zinsanpassungsklauseln in manchen Sparverträgen der Sparkasse Zwickau sind unwirksam, so ein Urteil aus Dresden. Ob die Bank die Kunden entschädigen muss und in welcher Höhe, wird allerdings andernorts geklärt. Und das könnte lange dauern.

Zinsen beim Sparen - für manchen Sparkassen-Kunden wurden sie falsch berechnet. | Foto: picture alliance / dpa Themendienst

Über Jahre hinweg sollen Sparkassen Zinsen aus Sparverträgen falsch berechnet haben. Bundesweit wehren sich immer mehr Verbraucher gegen diese Falschberechnungen, die meist erst auffielen, als die Banken begannen, lukrative Altverträge zu kündigen. Nun könnten den Banken teure Nachberechnungen ins Haus stehen.

Doch soweit ist es noch nicht. Zwar konnte sich die Verbraucherzentrale Sachsen in der vergangenen Woche zum zweiten Mal in kurzer Folge mit einer Musterfeststellungsklage gegen eine Sparkasse durchsetzen. Das Urteil vom 17.06. (Az: 5 MK 1/20) bestätigt dabei im Wesentlichen, dass die Zinsanpassungsklausel nicht wirksam ist.

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