FinanzBusiness

Risikovorsorge drückt das Ergebnis der Sparkasse Saarbrücken 2021

Zwar spürt die Sparkasse Saarbrücken derzeit noch keine schweren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie im Kreditgeschäft, aber sie hat vorgesorgt. Der Jahresüberschuss ist deshalb von 6,7 Mio. Euro im Vorjahr auf 5,8 Mio. Euro gesunken.

Der Vorstand der Sparkasse Saarbrücken: Helge Heyd, Frank Saar und Boris Christmann (v.l.n.r.) | Foto: Sparkasse Saarbrücken

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind nach wie vor schwierig, dennoch seien die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2021 ”in der Summe zufriedenstellend”, wie die Sparkasse Saarbrücken anlässlich ihrer Bilanzpressekonferenz mitteilt.

Weiterhin habe es keine gravierenden Corona-bedingten Kreditausfälle gegeben, so die Sparkasse. Dennoch habe man ausreichend Risikovorsorge getroffen - was sich auf das Ergebnis auswirke: Der Jahresüberschuss nach Steuern lag mit 5,8 Mio. Euro um 0,9 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 6,7 Mio. Euro.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten