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Sparkasse Saarbrücken hat 2020 Corona-Folgen noch nicht gespürt

Die Risikovorsorge ist in der 2020er Bilanz trotzdem deutlich aufgestockt worden und drückt den Jahresüberschuss. Für das laufenden Jahr gibt sich der Vorstand dennoch vorsichtig optimistisch.

Der Vorstand der Sparkasse Saarbrücken. | Foto: Sparkasse Saarbrücken

Die Sparkasse Saarbrücken gibt sich für das laufende Jahr vorsichtig optimistisch. Der Vorstand geht "von einer weiterhin stabilen Vermögens- und Finanzlage aus", heißt es in einer Mitteilung zum Geschäftsjahr 2020.

Kreditausfälle kaum spürbar

Corona bedingte Kreditausfälle seien aktuell kaum spürbar und werden aufgrund der verlängerten Staatshilfen erst für die zweite Jahreshälfte oder 2022 erwartet. Hierfür habe die Sparkasse Saarbrücken ausreichend Risikovorsorge getroffen. Dies wirkt sich auf den Jahresüberschuss nach Steuern aus, der mit 6,7 Mio. Euro um 1,3 Mio. Euro oder 16,3 Prozent unter dem des Vorjahres lag.

Mit Blick auf die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie seien Firmenkunden insgesamt 192 Förderkredite der KfW in Höhe von 47,3 Millionen Euro auf Beantragung durch die Sparkasse bereitgestellt worden.

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