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Sparkasse Saarbrücken gibt knapp ein Drittel ihrer Beratungsfilialen auf

Die größte Sparkasse des Saarlandes baut ab: Vor Corona gab es an 55 Standorten Beratung, jetzt noch an 39. Die Schließungen sind Teil des Projekts "Zukunftsvision Retailbanking".

Service auf den Punkt: Das Logo der Sparkassen (Symbolbild) | Foto: dpa

Die Sparkasse Saarbrücken baut ihr Filialnetz um. 16 Geschäftsstellen, die Corona-bedingt für Mitarbeiter und Kunden im Frühjahr geschlossen wurden, bleiben es auch, wie das Kreditinstitut mitteilt - die Hälfte soll aber noch in SB-Stationen umgewandelt werden. Die Sparkasse Saarbrücken ist die mit Abstand größte Sparkasse im Saarland (Bilanzsumme 2019: knapp 8 Mrd. Euro).

Als Gründe für den Filialabbau nennt das Kreditinstitut vor allem das veränderte Kundenverhalten. Denn: Mehr als die Hälfte der Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte mittlerweile über Internet und Telefon. Weiterer Auslöser sei das andauernde Niedrigzinsniveau und der wachsende Preis- und Kostendruck.

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