Sparkasse Saarbrücken verdient an Langfristfinanzierungsgeschäften der EZB

An den ersten zwei Tranchen war das Institut beteiligt, bei der dritten waren die Konditionen dann aber zu schlecht, sagt der scheidende Vorstandschef Hans-Werner Sander im Gespräch mit FinanzBusiness.
Hans-Werner Sander, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Saarbrücken | Foto: Sparkasse Saarbrücken
Hans-Werner Sander, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Saarbrücken | Foto: Sparkasse Saarbrücken

Im Bankensektor überwiegen Klagen über die Negativzinsen, die die Europäische Zentralbank (EZB) den Instituten berechnet. Weniger im Blick der Öffentlichkeit ist indes, dass sie an gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäften verdienen. Dies belegen Ausführungen des jetzt scheidenden Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Saarbrücken, Hans-Werner Sander.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
  • Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

    Starten Sie Ihr Abonnement hier

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

    Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

    Jetzt teilen

    Zum Newsletter anmelden

    Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

    Newsletter-Bedingungen

    Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

    Lesen Sie auch