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Im Wirecard-Untersuchungsausschuss ist diese Woche die "Elefantenrunde" geladen

In dieser Woche treten unter anderem Kanzlerin Angela Merkel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier in den Zeugenstand. Für Linken-Politiker Fabio De Masi bedeutet dieser Höhepunkt aber nicht unbedingt das Ende des Untersuchungsausschuss.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (hinten), Bundesfinanzminister Olaf Scholz (vorne links) und Bundeskanzlerin Angela Merkel | Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Die Aufarbeitung des Wirecard-Skandals im Untersuchungsausschuss: Mehrere amtierende Bundesminister, einschließlich Kanzlerin Angela Merkel (CDU), treten diese Woche in den Zeugenstand.

Seit vergangenem Herbst haben die Abgeordneten des Ausschusses, dessen Vorsitzender Kay Gottschalk (AFD) ist, in rund 40 Sitzungen über 80 Personen befragt, darunter (Ex-)Wirecard-Vorstände und -Aufsichtsräte, Bank-CEOs, Shortseller und das BaFin-Präsidium. Aber auch Abteilungs- und Referatsleiter aus Behörden und Ministerien, einzelne Angestellte und Journalisten standen Rede und Antwort.

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