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Bundeskriminalamt machte Wirecard "vom Bock zum Gärtner", sagt Sonderermittler Wolfgang Wieland

Bevor es am Donnerstag im Untersuchungsausschuss um die Rolle der Geheimdienste geht, hat der Sonderermittler Lücken bei den Sicherheitsbehörden festgestellt.

Wolfgang Wieland | Foto: picture alliance/dpa | Christoph Soeder

Bevor Wolfgang Wieland am Donnerstag seinen Bericht als Sonderermittler dem Wirecard-Untersuchungsausschuss vorträgt, sind die Inhalte des zehnseitigen Berichts bereits durchgedrungen. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe "sicher ahnungslos den Bock zum Gärtner" gemacht, heißt es beispielsweise in dem Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und über den am Mittwoch auch der Spiegel und der Südwestrundfunk berichteten. Das BKA müsse sich deshalb die Frage gefallen lassen, "ob sie nicht als Instanz zur Bekämpfung von Geldwäsche und Organisierter Kriminalität ihre Partner kritischer hätte unter die Lupe nehmen müssen".

Das Bundeskriminalamt wickelte Scheintransaktionen zur Erkundung des kriminellen Dunkelfelds systematisch über Wirecard ab.

Fabio De Masi, Die Linke

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