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Politik und Gesetzgebung müssen "Wächter des Wettbewerbs" bleiben, sagt Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz

Burkhard Balz warnt vor der Marktmacht der Big-Tech-Unternehmen - und sieht die Einführung des digitalen Euro erst am Ende eines langen Prüfungsprozesses.

Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank | Foto: Holger Hollemann

Gestern hatte Burkhard Balz den Tag auf der Euro Finance Week mit den mahnenden Worten geschlossen, China sei Europa in Sachen Digitalisierung im Finanzbereich um etwa drei, vier Jahre voraus. Heute läutete der Bundesbank-Vorstand den Tech-Day auf der Euro Finance Week ein  - und führt den Gedanken weiter.

Auch in Deutschland seien chinesische Super-Apps wie WeChat und amerikanische Big-Techs inzwischen allgegenwärtig, so Burkhard Balz. Viele dieser digitalen Angebote seien inzwischen mit digitalen Zahlungen verknüpft.

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