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Verbraucherschützer klagen gegen die Stadtsparkasse München

In dem Streit geht es um angeblich falsch berechnete Zinsen aus Prämiensparverträgen. Die Stadtsparkasse weist die Vorwürfe zurück.

Sparverträge der Sparkassen (Symbolbild) | Foto: Ostalb Network

Die baden-württembergische Verbraucherzentrale verklagt die Münchner Stadtsparkasse wegen angeblich falsch berechneter Zinsen in alten Sparverträgen.

Die schwäbischen Verbraucherschützer werfen der Sparkasse vor, Verbrauchern im Schnitt 4664 Euro zu wenig pro Sparvertrag gezahlt zu haben. Konkret geht es um S-Prämiensparen-flexibel-Sparverträge, die zwischen 1994 und 2004 abgeschlossen wurden.

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