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Too-big-to-fail-Reformen haben Banken widerstandsfähiger gemacht

In einer Bewertung des Financial Stability Boards wurden die 2008 auferlegten Reformen rückblickend evaluiert und für gut befunden. Lücken gibt es aber immer noch.

Die Bankenmetropole Frankfurt am Main. | Foto: picture alliance / Jochen Tack

Das Financial Stability Board (FSB) attestiert den systemrelevanten Banken mehr Widerstandsfähigkeit - dank der 2008 beschlossenen Too-big-to-fail-Reformen. Demnach überwiegen die Vorteile der Reformen die Kosten "bei weitem", nennenswerte negative Effekte seien nicht ausgelöst worden.

Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank und FSB-Mitglied, sagte: "Die 'Too-big-to-fail'-Reformen haben die Banken widerstandsfähiger gemacht und den Behörden mehr Möglichkeiten gegeben, mit Schocks umzugehen. Und während wir lernen, wie das neue System funktioniert, lernen wir auch, wo es noch verbessert werden kann."

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