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Regulierung von Libra & Co: Finanzstabilitätsrat gibt Empfehlungen zu Kryptowährungen

Ziel der G20-Konsultation ist, weltweit einheitliche Spielregeln für globale Digitalwährungen zu schaffen.

Laptop zeigt Handy mit geplanter Kryptowährung Libra. | Foto: Picture-Alliance/Bildagentur-online

Die Länder sollen weltweit stärker bei der Regulierung von Digitalwährungen zusammenarbeiten und einheitliche Regeln schaffen. Das ist eine von zehn Empfehlungen des Finanzstabilitätsrat (Financial Stability Board, FSB) zu sogenannten globalen Stablecoins. Anhand seiner Handreichungen soll der weltweite Umgang mit Digitalwährungen wie der von Facebook initiierten Währung Libra vereinheitlicht werden.

Laut FSB müssen die Länder ihre regulatorische Infrastruktur überarbeiten, um zu verhindern, dass globale Stablecoins die monetäre Stabilität der großen Volkswirtschaften untergraben. Der FSB überwacht im Auftrag der G20-Staaten die Risiken für das weltweite Finanzsystem. Er war im Juni 2019 von den G20-Staaten beauftragt worden, regulatorische Fragen zu prüfen, die durch globale Stablecoins aufgeworfen werden.

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