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"Es ist schwerer geworden, gute Vermittler zu bekommen", sagt Ronald Slabke

Der Vorstandschef des Plattformbetreibers Hypoport hält an seiner Prognose für das zweite Halbjahr fest - trotz diverser Stolpersteine auf dem bisherigen Erfolgsweg. Ausdrücklich kritisiert er die Abschaffung virtueller Besichtigungen für Immobilienbewertungen durch die BaFin.

Ronald Slabke. | Foto: picture-alliance | Doris Spiekermann-Klaas TSP

Trotz der aktuell volatilen Märkte hält der Vorstandsvorsitzende der Hypoport-Gruppe, Ronald Slabke, an seiner Prognose für das laufende Jahr fest. Der Konzernumsatz soll sich in der Spanne von 500 bis 540 Mio. Euro bewegen, das Ebit zwischen 51 und 58 Mio. Euro. ”Wir haben einen enormen Puffer aufgebaut”, sagte der Chef des Plattformbetreibers bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen.

Insgesamt ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Lübeck gut durch die ersten sechs Monate des Jahres gekommen.

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