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Lieferengpässe lassen Neugeschäft der Grenke-Gruppe einbrechen

Auch das Kreditneugeschäft der Grenke-Bank schrumpft deutlich. Das Factoring-Geschäft wuchs allerdings im Vergleich zum Vorjahr.

Michael Bücker, CEO von Grenke. | Foto: Grenke

Der Unternehmensfinanzierer Grenke hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Rückgang des Leasingneugeschäfts verkraften müssen. Waren es 2020 noch 2,01 Mrd. Euro, sind es jetzt nur noch 1,66 Mrd. Euro - das entspricht 81,7 Prozent. Gründe sind nach Angaben des Unternehmens Lieferengpässe und die anhaltende Covid-19-Pandemie. Im vierten Quartal 2021 ging es allerdings wieder aufwärts: Das Neugeschäft lag mit 521,2 Mio. Euro 22,1 Prozent höher als im Vorjahresquartal.

Der positive Trend insbesondere in den letzten Dezemberwochen deutet klar auf eine wiederkehrende Investitionsbereitschaft im europäischen Mittelstand hin.

Michael Bücker, Grenke-CEO

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