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Grenke verdient im dritten Quartal ein Viertel weniger

Vorstand sieht Handlungsbedarf bei Digitalisierung und Automatisierung und startet eine Agenda. Ein Veräußerungsgewinn resultiert in angehobener Prognose für das Gesamtjahr 2021.

Michael Bücker, CEO, Grenke | Foto: Grenke

Der Finanzierungsdienstleister hat im dritten Quartal zwar weniger verdient, ob eines Veräußerungsgewinns die Prognose für das Gesamtjahr 2021 aber angehoben. Dies geht aus dem Zwischenbericht hervor.

Nunmehr rechnet Grenke im Gesamtjahr mit einem Nachsteuergewinn zwischen 90 und 100 Mio. Euro. Zuvor war das Management von 60 bis 80 Mio. Euro ausgegangen. Grund für die Prognoseanghebung ist ein Einmalertrag für den Gewinn nach Steuern in Höhe von ca. 20 Mio. Euro aus der Veräußerung der Viafintech-Beteiligung.

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