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Finanzdienstleister Grenke hofft auf ein besseres viertes Quartal

CEO Michael Bücker korrigiert seine Gewinnerwartungen trotz gesenkter Prognose für das Leasinggeschäft nach oben. Grund dafür ist aber in erster Linie der Anteilsverkauf von Viafintech.

Grenke-CEO Michael Bücker | Foto: Grenke

Der Finanzdienstleister Grenke hat trotz einer gesenkten Prognose für das Leasignneugeschäft seine Jahresprognose für den Nettogewinn erhöht. CEO Michael Bücker geht jetzt von einem Gewinn nach Steuern von 90 bis 100 Mio. Euro aus, vorher waren 60 bis 80 Mio. Euro die Benchmark.

"Wir hoffen auf ein besseres viertes Quartal 2021", sagte er auf einer Pressekonferenz in Baden-Baden. Das Unternehmen hatte die Leasing-Prognose von bisher 1,7 bis zwei Mrd. auf 1,5 bis 1,7 Mrd. Euro nach unten korrigiert.

Unser Geschäftsmodell ist robust, wir haben ein gutes Händlerportfolio. Wir müssen wieder zu alter Stärke zurückfinden.

Michael Bücker, CEO von Grenke

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