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Studie: Payment for Orderflow schadet dem Markt und den Privatanlegern nicht

Selbst der Abzug eines größeren Volumens von Retail-Orders hat demnach keinen Einfluss auf die Marktqualität. Das Verbot solcher Transaktionen steht innerhalb der EU weiterhin im Raum.

Bulle und Bär in Frankfurt. | Foto: picture alliance / Daniel Kalker | Daniel Kalker

Diverse Neo-Broker bieten ihren Kunden durch Payment-for-Orderflow-Orders (PFOF) den Handel nahezu zum Nulltarif an - nicht ohne starke Kritik von Wettbewerbern und vor allem Aufsichtsbehörden. Eine neue Studie des Neo-Brokers Trade Republic, aus der die Börsen Zeitung zitiert, zeigt nun: Orders zu Marketmakern statt zu Xetra haben keinen negativen Einfluss auf die Qualität der Preisfindung von Privatanlegern.

Die Macher der Studie, die Professoren Ralf Elsas, Lutz Johanning und Erik Theissen, sind im Rahmen ihrer Untersuchung experimentell vorgegangen, indem sie in einem zufälligen Sample PFOF-Orders des Neobrokers bei der Weiterleitung (Routing) auf Xetra abwechselnd an- und abstellten und auf diese Weise einen exogenen Schock simulierten.

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