FinanzBusiness

Signale aus Berlin stützen Geschäftsmodell der Zerobroker

Die Hinweise mehren sich, dass die Bundesregierung sich gegen eine pauschales Verbot des Payment for Orderflow (PFOF) auf EU-Ebene stellen wird.

Das Reichstagsgebäude in Berlin. | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Schoening

Der ”Payment for Orderflow” war unter Druck geraten - doch nun naht wohl Hilfe aus der Politik. Berlin könnte sich gegen ein in Brüssel geplantes Verbot des Gebührenmodells stellen, das insbesondere von Neobrokern gerne genutzt wird, um dem Anlegern eine kostenlose Variante für sein Investment anzubieten. Bezahlt werden die Broker dann über eine von Handelspartnern erhobene Gebühr für die Platzierung des Kunden - eine Praxis, die die EU-Kommission zuletzt sehr kritisch betrachtet hatte.

Sie plante daher ein Verbot des Gebührenmodells. Zumindest aber sollten Kunden mehr Einblick in die versteckten Gebühren bekommen, unter anderem durch ein gesammeltes Verzeichnis von Transaktionsdaten (”Consolidated Tape“).

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen