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Darüber stolperte Asoka Wöhrmann

Der DWS-Chef muss gehen, dabei hatte er bei der Fondstochter der Deutschen Bank zuletzt glänzende Zahlen hingelegt. Doch die im vergangenen Jahr erhobenen Greenwashing-Vorwürfe konnte er nicht abschütteln.

Asoka Wöhrmann | Foto: picture alliance/dpa/Reuters Images Europe/Pool | Hannibal Hanschke

Die Nachricht kommt um vier Uhr morgens, nur wenige Stunden nachdem Ermittler von Staatsanwaltschaft, BaFin und BKA die Büros der Deutschen Bank und ihrer Fondstochter DWS wieder verlassen hatten: CEO Asoka Wöhrmann muss die DWS verlassen.

Und die Deutsche Bank als größte Anteilseignerin stellt auch gleich den Nachfolger: Stefan Hoops, bislang Leiter der Unternehmensbank übernimmt für ihn. Wöhrmann habe sich entschieden, sein Mandat im Einvernehmen mit dem Unternehmen zum Ablauf der Hauptversammlung am 9. Juni niederzulegen, teilte die DWS mit.

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