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Commerzbank zieht beim Thema Kohleausstieg die Daumenschrauben an

Die Großbank verschärft ihre Richtlinie für fossile Brennstoffe. Erstmals gibt es auch Regeln, wie mit Kunden aus der Öl- oder Gasbranche umgegangen werden soll.

Commerzbank-CEO Manfred Knof | Foto: Commerzbank

Für Kunden aus den Branchen Kohle, Öl und Gas verschärft die Commerzbank ihre Regeln zum 1 Januar 2022 deutlich. So wird das Institut laut einer Mitteilung keine Geschäftsbeziehungen mit Firmen eingehen, die mehr als 20 Prozent ihres Umsatzes oder ihrer Stromerzeugung mit Kohle erzielen. Bislang galt national eine Grenze von 30 Prozent, international von 50 Prozent.

Die neue Richtlinie ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Net Zero. Wir unterstreichen unseren Anspruch, Finanzströme in Richtung des Pariser Klimaziels zu lenken und wir forcieren die Transformation.

Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank

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