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EU erwägt, Gebührenmodell der Zero-Broker einzuschränken

In Brüssel denkt man über ein Verbot des sogenannten Payment-for-Orderflow nach. Flatexdegiro betont, man sei vom Modell ohnehin weniger abhängig  - und richtet den Finger auf die Konkurrenz.

Die App von Trade Republic | Foto: picture alliance/dpa | Christoph Dernbach

Eigentlich sind es nur Gerüchte - doch sie haben das Potenzial, den Wettbewerb der Neobroker durcheinanderzuwirbeln. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg in der vergangenen Woche als erste berichtete, plant die Europäische Union wohl, das sogenannten Payment-for-Orderflow (PFOF) einzugrenzen.

Dabei erhalten Neobroker von den mit ihnen verbundenen Marktplätzen eine Art Kickback, wenn sie Kunden weiterreichen. Dank des Mechanismus können sie so Leistungen für diese zum Nulltarif anbieten. 

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