FinanzBusiness

Frankfurter Bankgesellschaft nimmt weitere Sparkassen unter Vertrag

Vor zwei Jahren arbeitete die Helaba-Tochter für 60 Prozent der deutschen Sparkassen, heute liegt ihre Reichweite bei gut 75 Prozent - dabei rechnet der Vorstandschef Holger Mai nicht damit, dass es in diesem Tempo weitergeht. Im Pressegespräch verweist er auf die Grenzen.

Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Frankfurter Bankgesellschaft | Foto: Frankfurter Bankgesellschaft

Das verwaltete Vermögen der Frankfurter Bankgesellschaft erreicht einen neuen Höchststand, die Zahl der Sparkassen, mit denen die Helaba-Tochter zusammenarbeitet auch: Stand heute haben 286 öffentlich-rechtliche Institute bei ihr unterschrieben, sagte der Vorstandsvorsitzende Holger Mai am Dienstag bei einem Pressegespräch in Frankfurt. "Damit steigt unsere Verbundquote auf 75,5 Prozent."

Sparkassen mit einer Bilanzsumme von zwei Milliarden Euro erwirtschaften mit uns zum Teil deutlich mehr als größere Institute.

Holger Mai, Vorstandsvorsitzender, Frankfurter Bankgesellschaft

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Warburg-Bank muss Cum-Ex-Millionen vorerst nicht zahlen

Im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften hatte die Staatsanwaltschaft Bonn angekündigt, rund 176 Mio. Euro von der Warburg-Bank einzuziehen. Die Einziehung ist nun aber ausgesetzt, nachdem die Privatbank erklärte, das Geld im Rahmen eines Steuerverfahrens schon an das Finanzamt Hamburg gezahlt zu haben.

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen