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BaFin stärkt Verbraucher im Streit um Prämiensparverträge

Nachdem ein runder Tisch ohne Ergebnis geblieben ist, sorgt die BaFin mit einer Anhörung vor einer geplanten Allgemeinverfügung im Sparkassenlager für Unmut. Verbraucherschützer indes begrüßen den Vorstoß.

BaFin Vizepräsidentin Elisabeth Roegele | Foto: Bernd Roselieb / BaFin

Im Streit um die Verzinsung von Prämiensparverträgen macht die Finanzaufsicht BaFin Druck auf die Banken - zu Gunsten der Sparer. Die Aufsicht will die Geldhäuser dazu verpflichten, Prämiensparkunden über unwirksame Zinsanpassungsklauseln zu informieren und ihnen ein Angebot zur Neuberechnung der Zinsen zu unterbreiten.

"Wir wollen erreichen, dass alle betroffenen Sparer informiert werden und ein Lösungsangebot erhalten", erläuterte Bafin-Vizepräsidentin Elisabeth Roegele am Freitag.

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