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"Die deutschen Banken dürfen sich nicht ausruhen, wenn sie in fünf Jahren noch relevant sein wollen", sagt Burkhard Balz

Als Vorstandsmitglied der Bundesbank stellte Balz einen Bericht zum Zahlungsverhalten der Deutschen im "Corona-Jahr" 2020 vor. Er rät den Banken, sich schnell auf die neue, "bargeldlose" Normalität einzustellen.

Burkhard Balz | Foto: Holger Hollemann

Zunächst hatte Burkhard Balz eine gute Nachricht für deutschen Banken: "In Deutschland gibt es in der Fläche noch sehr enge Beziehungen zwischen Kunden und Bankinstituten", sagte das Vorstandsmitglied der Bundesbank in einem Pressegespräch zur Vorstellung einer repräsentativen Erhebung der Zentralbank.

Diese hatte untersucht, wie die Menschen in Deutschland im krisengeschüttelten Corona-Jahr 2020 am liebsten bezahlt haben - ob nun im Laden oder im Internet.

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