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Quirin Privatbank weist Vorwurf der BaFin wegen "ungeeigneter Geschäfte" zurück

Auf Nachfrage von FinanzBusiness erläutert die Bank ihre Ansicht: Der Erwerb von Anleihen mit einer im Einzelfall längeren Laufzeit widerspricht nicht dem grundsätzlichen Anlagehorizont des Kunden für eine Vermögensverwaltung.

Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank | Foto: Quirin Privatbank

Die Quirin Privatbank hat einen Vorwurf der BaFin, ungeeignete Geschäfte bei der Portfolioverwaltung gemacht zu haben, zurückgewiesen und Einspruch gegen ein entsprechendes Bußgeld eingelegt. Wie FinanzBusiness auf Nachfrage bei Quirin erfuhr, handelt es sich um 149 Kundenportfolios, für die die Bank Anleihen mit einer Restlaufzeit von sechs Jahren gekauft hatte.

"Diese Beimischung widerspricht nach Auffassung der BaFin dem Anlagehorizont für das gesamte Vermögensverwaltungsportfolio, der zum damaligen Zeitpunkt bis zu fünf Jahre betrug", erklärte die Bank.

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