FinanzBusiness

BaFin verhängt Geldbuße gegen Quirin Privatbank

Die Berliner Privatbank hat laut der BaFin wegen eines Paragrafs im Wertpapierhandelsgesetz verstoßen, welches die Anlageberatung regelt.

BaFin-Zentrale in Frankfurt | Foto: Picture Alliance

Wegen eines Verstoßes gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) hat die BaFin gegen die Quirin Privatbank AG eine Geldbuße in Höhe von 210.000 Euro verhängt.

Wie die BaFin auf ihrer Webseite mitteilt, habe die Privatbank "Geschäfte im Rahmen der Finanzportfolioverwaltung getätigt, die nach den eingeholten Informationen für die Kunden nicht geeignet waren." Damit habe Quirin gegen Paragraf 64 des WpHG gestoßen, so die BaFin. Weitere Details zu dem Verstoß machte die BaFin nicht.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen