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EZB hebt Dividendenstopp für Banken auf - aber nur teilweise

Die Aufseher der Notenbank knüpfen etwaige Ausschüttungen an strenge Auflagen. Die Regelung soll vorerst bis zum Herbst kommenden Jahres gelten. Auch bei Bonus-Zahlungen wird starke Zurückhaltung angemahnt.

Die Europäische Zentralbank in Frankfurt. | Foto: picture alliance / Daniel Kubirski | Daniel Kubirski

Die Europäische Zentralbank (EZB) rückt davon ab, Banken, die ihrer Aufsicht unterstehen, die Zahlung von Dividenden zu untersagen. Gleichwohl sind etwaige Ausschüttungen an strenge Auflagen geknüpft und in ihrer Höhe limitiert. Grundsätzlich empfiehlt die EZB auch, weiterhin auf Dividenden zu verzichten - vorerst bis zum 30. September kommenden Jahres.

Banken, die beabsichtigen, Dividenden auszuschütten oder Aktien zurückzukaufen, müssen profitabel sein und über eine solide Kapitalstruktur verfügen. Es wird von ihnen erwartet, dass sie sich mit ihrem Joint Supervisory Team in Verbindung setzen, um zu besprechen, ob die Höhe der beabsichtigten Ausschüttung umsichtig ist.

Europäische Zentralbank in einer Mitteilung

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