FinanzBusiness

Von Wirecard ist nicht mehr viel übrig

In drei Ländern steht der Verkauf von Geschäftsteilen noch aus. Der Rest des Zahlungsdienstleisters ist verwertet.

Die Zentrale des insolventen Zahlungsdienstleisters. Foto: picture alliance / Sven Simon

Nur wenige Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist die Wirecard AG zum größten Teil verwertet. Nur noch Gesellschaften in drei Ländern warten auf einen Käufer. Dies erfuhr FinanzBusiness vom Sprecher des Insolvenzverwalters Michael Jaffé.

Der Löwenanteil, nämlich das Kerngeschäft des Zahlungsdienstleisters wie auch der Teile der Wirecard Bank, wurden am Montag an die spanische Großbank Banco Santander veräußert.

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