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Mittelbrandenburgische Sparkasse weitet Kredite wegen Corona stark aus

Die größte brandenburgische Sparkasse hat ihr Kreditgeschäft im ersten Halbjahr stark gesteigert. Einen Ausblick für das restliche Geschäftsjahr wagt der Vorstand aber nicht.

Andreas Schulz, Chef der Mittelbrandenburgischen Sparkasse aus Potsdam (Archivbild von 2019) | Foto: picture alliance/Thilo Rückeis TSP

Die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) aus Potsdam hat im ersten Halbjahr 64 Prozent mehr Kreditzusagen erteilt als im Vergleichszeitraum 2019. Bezogen auf Unternehmen und Selbstständige stieg das Kreditneugeschäft sogar um das Doppelte. Wie die Sparkasse am Dienstag (4. August) mitteilte, vergab sie über alle Kundensegmente hinweg neue Kredite im Volumen von 755 Mio. Euro.

"Wir haben vielen Unternehmen auch gerade während des Shutdowns, als Lieferketten unterbrochen und Angebot und Nachfrage massiv verringert waren, mit Liquidität, erweiterten Kreditlinien und der Weiterleitung der immensen Förderprogramme des Staates finanzielle Luft zum Atmen verschafft, damit sie möglichst reibungslos den inzwischen zumeist erfolgten Neustart der Wirtschaft bewältigen konnten", sagte MBS-Vorstandschef Andreas Schulz laut der Mitteilung. Auch das habe zum insgesamt starken Kreditwachstum beigetragen.

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