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Sparkassen im Ostdeutschen Sparkassenverband verdienen 2019 weniger

Bei den im Ostdeutschen Sparkassenverband zusammen geschlossenen Instituten ist eine wichtige Kennzahl 2019 erstmals unter ein Prozent gesunken. Insgesamt sieht man sich aber "gut behauptet".

Das OSV-Verbandsgebäude am Berliner Spittelmarkt. | Foto: OSV

Die Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV) mit ihren 45 Mitgliedssparkassen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt hat am Freitag (8. Mai) die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorgelegt.

Daraus geht hervor, dass das Betriebsergebnis im Verhältnis zur durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS) mit 0,94 Prozent erstmals unter die Ein-Prozent-Marke gerutscht ist. In absoluten Zahlen betrug das aggregierte Betriebsergebnis knapp 1,2 Mrd. Euro. Die Cost-Income-Ratio kletterte um 1,6 Punkte auf 60,8 Prozent.

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