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Deutsche Bank macht ab 2025 keine Kohle mehr mit Kohle

Die Bank hat eine neue Richtlinie unter anderem zum Umgang mit fossilen Brennstoffen beschlossen. Neben dem Ausstieg aus Kohle-Investments sind auch Öl und Gas betroffen - Atomkraft und Palmöl bleiben hingegen im Portfolio.

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing (Archivbild vom Januar 2020) | Foto: picture alliance/Sven Simon

Die Deutsche Bank AG will ihr Engagement im Bereich des Kohleabbaus weltweit bis spätestens zum Jahr 2025 beenden. Betroffen sind davon sowohl Finanzierungen als auch Transaktionen an den Kapitalmärkten.

Das ist eine Konsequenz aus der neuen Richtlinie zum Umgang mit Umwelt- und Sozialrisiken, die Deutschlands größte Bank verabschiedet hat, wie sie am Montag (27. Juli) mitteilte. Man wolle den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft weiter vorantreiben, hieß es.

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