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EZB weicht von ihren Kommunikationsregeln ab

Die Zentralbank hat gleich in zwei Fällen ihr Verhalten geändert und sowohl Details zu Anleihekäufen in einzelnen Ländern als auch die Auswirkungen der Kaufprogramme auf die Finanzmärkte preisgegeben.

EZB-Präsidentin Christine Lagarde | Foto: picture alliance / Sven Simon

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag gleich zwei, für sie sehr ungewöhnliche Mitteilungen verkündet.

Zunächst sagte Notenbank-Vizepräsident Luis de Guindos bei einer Online-Konferenz, dass die EZB mit dem Kauf von spanischen Staatsanleihen in Höhe von 120 Mrd. Euro in diesem Jahr rechnet. Das berichtet unter anderem das Handelsblatt mit Bezug auf die Nachrichtenagentur Reuters.

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