FinanzBusiness

Deutsche Pfandbriefbank investiert nur noch selektiv in Handelsimmobilien und Hotels

Die Deutsche Pfandbriefbank kassiert ihre Prognose für 2020 und kalkuliert neu. Probleme erwartet der Immobilienfinanzierer vor allem im Einzelhandel und bei Hotels.

Foto: picture alliance/Bernd von Jutrczenka/dpa

Noch im März hatte die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) ihren Aktionären für das laufende Geschäftsjahr einen Vorsteuergewinn von 180 bis 200 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Doch die Prognose lässt sich aufgrund der Corona-Krise nicht halten. Wie berichtet, wurde sie vom Vorstand wieder einkassiert.

Es steht grundsätzlich zu erwarten, dass sich Effekte aus der Corona-Pandemie insbesondere bei Einzelhandelsimmobilien zeigen werden, die sich ohnehin in einem strukturellen Veränderungsprozess durch den fortschreitenden Online-Handel befinden, sowie bei Hotels.

Walter Allwicher, pbb-Sprecher

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Commerzbank gibt ein grünes Versprechen

Das Institut will in den kommenden drei Jahrzehnten "Net Zero" werden und ihr Portfolio grundlegend umbauen: Bereits bis 2025 soll sich das nachhaltige Geschäftsvolumen verdreifachen - auf dann 300 Mrd. Euro.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob