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Sparkasse Schwerte setzt auf Immobilien - Bericht

Immobilienengagements tragen 17 Prozent zum Betriebsergebnis bei.

Foto: picture alliance / imageBROKER

Die Sparkasse Schwerte setzt seit rund fünf Jahren auf Neubauten, berichtet Handelsblatt im Interview mit Ulrich Bartscher, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse in Schwerte. Dadurch habe die Sparkasse den Rückgang ihrer Gewinne gestoppt und erwartet auch in den kommenden Jahren stabile Ergebnisse.

Nur in NRW aktiv
Der Bestand umfasse 20 Gebäude mit rund 400 Mietern – unter anderem in Düsseldorf, Hilden, Münster und Dortmund, heißt es in dem Bericht weiter. Immobilienprojekte seien ein Weg, den Einlagenüberschuss für sinnvolles Aktivgeschäft zu nutzen.

„Wenn wir in zehn Jahren eine Wohnungsbaugesellschaft haben, die es sich leisten kann, noch eine Sparkasse zu betreiben, dann haben alle in dieser Kommune gewonnen.“

Ulrich Bartscher, Vorsitzender des Vorstands, Sparkasse Schwerte

 „Wenn wir in zehn Jahren eine Wohnungsbaugesellschaft haben, die es sich leisten kann, noch eine Sparkasse zu betreiben, dann haben alle in dieser Kommune gewonnen", sagte Bartscher im Interview mit Handelsblatt.

Sonderprüfung gut verlaufen
Eine Sonderprüfung der BaFin und Bundesbank im Sommer 2019 sei "ausgesprochen gut verlaufen", so das Handelsblatt im Interview mit Bartscher weiter.

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