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"Verkauf der Berliner Sparkasse stand nie zur Debatte"

Der DSGV hat im Gespräch mit FinanzBusiness Berichten widersprochen, das dem Verband gehördende Institut stünde zum Verkauf. Richtig ist allerdings, dass unterschiedliche Optionen für den Immobilienfinanzierer Berlin Hyp geprüft werden.

Geldautomaten der Berliner Sparkasse | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Joko | Bildagentur-online/Joko

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) prüft einen möglichen Verkauf der Berlin Hyp. Sie gehört wie die Berliner Sparkasse der Holdinggesellschaft Landesbank Berlin. Die Holding soll nun aufgelöst werden.

Ziel ist es, Komplexität rauszunehmen und den Aufwand zu reduzieren.

Ein Sprecher des DSGV

"Ziel ist es, Komplexität rauszunehmen und den Aufwand zu reduzieren", sagte ein Sprecher zu FinanzBusiness am Dienstag. "Ein Verkauf der Berliner Sparkasse stand nie zur Debatte." Sie werde weiterhin im Besitz des DSGV bleiben.

FinanzBusiness hatte bereits am Dienstagmorgen berichtet, dass die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) uund die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) Angebot für die Berlin Hyp abgegeben haben sollen.

Vor dem Hintergrund der kürzliche beschlossenen engen Zusammenlegung einzelner Bereiche beider Landesbanken war allerdings keine Antwort auf die Frage zu bekommen, ob es sich um ein gemeinsames Angebot handele.

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Für den Vorstandsvorsitzenden mag juristisch noch nicht alles ausgestanden sein, das Institut selbst vollzieht trotzdem den nächsten Schritt: nach Hessen. Der Zusammenschluss mit der Raffeisenbank Borken greift rückwirkend zum 1. Januar. 

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