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Kreissparkasse Köln verzeichnet 2020 hohe Neukreditvergabe, der Zinsüberschuss schrumpft

Kunden haben die Immobilienkredite bei der drittgrößten deutschen Sparkasse rege nachgefragt - bescherten ihr aber auch mehr als doppelt so hohe Einlagen, verglichen mit dem Jahr zuvor. Kontaktlose Zahlungen der Kunden haben sich mehr als verdoppelt.

Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln | Foto: Kreissparkasse Köln

Die Kreissparkasse Köln hat ihre Bilanzsumme auch im Krisenjahr 2020 deutlich gesteigert: auf 28,6 Mrd. Euro. Allerdings schaut sie auch mit einer gewissen Vorsicht ins neues Jahr und hat für 2021 eine Risikovorsorge von mehr als 50 Mill. Euro vorgesehen.

Die Kunden haben mit 2,3 Mrd. Euro mehr als doppelt so viel neues Vermögen auf Konten und Depots liegen als im Vorjahr. Neben dem Zufluss von Einlagen erwies sich hier auch das Wertpapiergeschäft als besonders dynamisch.

Nettowertpapierabsatz mehr als verdoppelt

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