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BaFin warnt vor falschen E-Mails im Namen von Vizepräsidentin Roegele

Der Behörde sind mehrere Fälle bekannt geworden, in denen eine angebliche "Dr. Elisabeth Roegele" Fake-E-Mails verschickt, die falsche Zahlungsaufforderungen enthalten.

Die BaFin warnt vor Betrug. | Foto: picture alliance / Winfried Rothermel

Die Finanzaufsicht BaFin warnt Verbraucher erneut vor Betrugsmails. Der Behörde seien mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Fake-Mails mit dem Namen von Vizepräsidentin Elisabeth Roegele mit falschen Zahlungsaufforderungen verschickt worden seien, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am Montag (24. August) mit.

"Die BaFin weist darauf hin, dass die Behörde keine Personen per Telefon oder E-Mail auffordert, hohe Geldsummen auf bestimmte Konten zu überweisen", betonte die Behörde. Die Bundesanstalt wende sich "nicht an einzelne Personen, um sie im Hinblick auf konkrete Bank-, Finanzdienstleistungs- oder Versicherungsgeschäfte zu beraten". Wer eine Fake-E-Mail erhalte, solle die Polizei einschalten.

Bereits Mitte Juli hatte die BaFin vor Anrufen gewarnt, in denen sich Betrüger als BaFin-Präsident Felix Hufeld ausgaben und die Überweisung von Geld forderten.
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