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Sparkasse Südholstein einigt sich mit ihrem ehemaligen Vorstandschef

Knall auf Fall musste Andreas Fohrmann im August das Haus verlassen. Nachträglich erklärt der Verwaltungsrat jetzt: Die Trennung sei "im wechselseitigen guten Einvernehmen" erfolgt. Neu besetzt wird die Stelle nicht.

Eduard Schlett (links) und Martin Deertz | Foto: Sparkasse Südholstein

Auf den Rauswurf folgt die Einigung: Nachträglich erklärt die Sparkasse Südholstein, sie habe sich mit Andreas Fohrmann darauf verständigt, die "Zusammenarbeit im wechselseitigen guten Einvernehmen zu beenden". In der Mitteilung heißt es darüber hinaus: Man danke ihm "für seine sehr erfolgreiche Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender, insbesondere im Rahmen der Sanierung der Sparkasse".

Wie berichtet, hatte das Institut ihn im August mit sofortiger Wirkung freigestellt. Fohrmann, seit 2014 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, habe Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiche überschritten, hieß es.

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