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Grundsatzentscheidung zur Übernahme der Berlin Hyp könnte am 20. Dezember fallen

Die Bieter für den Kauf des Immobilienfinanzieres Berlin Hyp haben ihre Angebote nachgebessert, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Insider berichtet.

Das Logo der Berlin Hyp | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Joko | Bildagentur-online/Joko

Im Ringen um die Übernahme der Berlin Hyp liegen die nachgebesserten Offerten der Bieter wohl sehr eng beieinander. Es wird erwartet, dass der Kaufpreis über dem bislang kolportierten Wert von einer Mrd. Euro liegt. Das berichtete am Freitag das "Handelsblatt".

Drei Interessenten für Kauf der Berlin Hyp

Zum Kauf des bislang zur Berliner Landesbank gehörenden Immobilienfinanzierers können sich nur Mitglieder aus dem Sparkassenlager bewerben. Interessiert zeigten sich die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und die Deka.

LBBW plant wohl Barzahlung

Finanzkreisen zufolge will allerdings die LBBW den Kauf in bar bezahlen, Deka und Helaba würden dies hingegen zu großen Teilen mit eigenen Anteilen begleichen. Keines der Institute wollte sich zu dem Bericht äußern.

Am 20. Dezember dieses Jahres könnte bei einem Treffen der Spitzenvertreter der Sparkassen-Finanzgruppe bereits eine Grundsatzentscheidung über den Käufer fallen, womit manche Beobachter rechnen.

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