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Immofinanz kehrt im ersten Quartal 2021 in die Gewinnzone zurück

Nach einem Verlust im Vorjahresquartal erzielte der Wiener Immobilienkonzern im ersten Quartal einen Gewinn von rund 123 Mio. Euro.

Schriftzug der Immofinanz | Foto: picture alliance | Ernst Weingartner

Der Immobilienkonzern Immofinanz mit Sitz in Wien ist im ersten Quartal 2021 bei stabilen Mieterlösen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Unter dem Strich fiel ein Gewinn von 123,1 Mio. Euro an, nach einem Verlust von 37,6 Mio. Euro im Vorjahresquartal, teilte das Unternehmen mit.

Aufwertung durch Anteil an S Immo

Positiv wirkte sich die Aufwertung des Anteils an der S Immo aus, der 85,3 Mio. Euro an Wert gewonnen hat.

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Im vergangenen Jahr war Immofinanz wegen Corona-bedingter Abschreibungen in die roten Zahlen gerutscht. Das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO 1) sank hingegen auf 34,5 Mio. Euro, nach 40 Mio. Euro im Vorjahr.

Der Rückgang sei im Wesentlichen auf krisenbedingt gestiegene Mietforderungsabschreibungen zurückzuführen. Das Immobilienportfolio stieg per Ende März auf 216 Objekte mit einem Buchwert von 5,1 Mrd. Euro.

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Innerhalb des gesamten ersten Halbjahrs 2022 ist das Vorsteuerergebnis allerdings von 114 Mio. auf 107 Mio. Euro gesunken. Das Zins- und Provisionsergebnis bewegt sich etwa auf dem Niveau der Vorjahreszeiträume. Vorstandschef Andreas Arndt erwartet das Neugeschäftsvolumen bis zum Ende des Jahres unteren Ende der Prognosen.

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