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Fast 200 fusionierte Volks- und Raiffeisenbanken in sechs Jahren

Die anhaltende Fusionswelle bei den Genobanken hinterlässt ihre Spuren auch in der Statistik. So rechnet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) damit, dass die Zahl der Mitgliedsbanken in diesem Jahr um 40 auf 732 sinken wird.

Schild einer Volksbank. | Foto: picture alliance / SULUPRESS.DE | Torsten Sukrow/SULUPRESS.DE

Lange Zeit niedrige Zinsen, Digitalisierung, Wettbewerbs- und Kostendruck: Die Gründe, warum Banken fusionieren, sind vielfältig.

In diesem Jahr setzt sich bei den Geno-Banken die Fusionswelle ungebrochen fort. Das zeigen die Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Eine Sprecherin gegenüber FinanzBusiness: ”Wir rechnen für 2022 damit, dass die Zahl der Mitgliedsbanken fusionsbedingt erneut um etwa 40 sinken wird.“ Der Konsolidierungsprozess unter den Instituten setze sich somit in einem ähnlichen Umfang wie in den Vorjahren fort.

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