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Sparda-Bank Hamburg erzielt 2020 Bilanzgewinn über Vorjahresniveau

Der Zinsüberschuss stieg leicht an auf 50,3 Mio. Euro, der Provisionsüberschuss war hingegen rückläufig. Seit dem 1. Januar erhebt das Institut Verwahrentgelte für Guthaben größer 50.000 bei Giro- und Tagesgeldkonten.

Oliver Pöpplau, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank | Foto: Sparda Hamburg / David Maupilé

Die Sparda-Bank Hamburg zeigt sich mit ihren Geschäftszahlen 2020 zufrieden: Mit einem Finanzierungsvolumen in Höhe von rund 461 Mio. Euro habe die Bank ihre Position als starker Partner im Bereich Baufinanzierung und Wohneigentum untermauert, wie das Institut in einer Mitteilung schreibt.

Die bilanziellen Kundenkreditbestände stiegen um 3,7 Prozent auf 2,23 Mrd. Euro. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 7,7 Prozent auf 4,35 Mrd. Euro. Nach dem vorläufigen 2020er Ranking der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken belegt die Sparda-Bank Hamburg den 44. Rang.

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