FinanzBusiness

Der Qonto-Penta-Deal steht für die Konsolidierung im Tech-Bereich

Im Grunde sei die Übernahme von Penta durch Qonto eine gute Entwicklung, meint Julian Riedlbauer von GP Bullhound. So würden große wirklich marktführende paneuropäische Firmen und nicht nur Local Heroes geschaffen.

Julian Riedlbauer. | Foto: GP Bullhound

Die Business-Bank Qonto übernimmt Penta. Der Deal dürfte schon jetzt eine der spannendsten Entwicklungen im Fintech-Bereich sein - und er passt ins Bild, wie Julian Riedlbauer, Partner und Leiter des Deutschlandbüros von GP Bullhound im Gespräch mit FinanzBusiness erklärt: ”Die Übernahme von Penta durch Qonto bestätigt unsere Markterwartung, dass die Konsolidierung im Tech-Bereich voranschreitet und hoch-finanzierte Digital-Unternehmen weiterhin den Markt konsolidieren werden. Im Grunde ist es eine gute Entwicklung, weil dadurch große wirklich marktführende paneuropäische Firmen und nicht nur Local Heroes geschaffen werden.“

Die Übernahme von Penta durch Qonto bestätigt unsere Markterwartung, dass die Konsolidierung im Tech-Bereich voranschreitet und hoch-finanzierte Digital-Unternehmen weiterhin den Markt konsolidieren werden.

Julian Riedlbauer, Partner und Leiter des Deutschlandbüros von GP Bullhound

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Neue Mitarbeitende verzweifelt gesucht

Der Fachkräftemangel trifft auch die Finanzbranche mit voller Wucht: Laut einer Erhebung haben Banken in Deutschland im ersten Halbjahr mehr als 65.000 offene Stellen ausgeschrieben, das sind 81 Prozent mehr als im Vorjahr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen