FinanzBusiness

Flatexdegiro startet Krypto-Angebot

Gemeinsam mit der Börse Stuttgart will der Online-Broker seinen Kunden ab Herbst Investitionen in verschiedene Kryptowährungen ermöglichen. Bedenken in puncto Haftung sind ausgeräumt worden, wie FinanzBusiness erfuhr.

Frank Niehage, CEO von Flatexdegiro. | Foto: picture alliance / SVEN SIMON | Frank Hoerman

Das Thema ”Krypto“ hatte FlatexDegiro schon lange auf der Agenda. Doch bislang zögerte der Online-Broker, den eigenen Kunden die Investition in Kryptowährungen zu ermöglichen. In Interview mit FinanzBusiness machte sich CEO Frank Niehage Anfang des Jahres vor allem noch Gedanken um den Haftungsrahmen und um Diebstähle von Coins bei Verwahrern. ”Wir werden daher so ein Produkt nur anbieten, wenn wir dafür ein vernünftiges Risk-Return-Modell haben und es vor allem sicher für die Kunden aufsetzen können”, sagte er damals.

”Sollte sich die Gelegenheit zu Zukäufen ergeben, sind wir bereit”, sagt Frank Niehage

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten